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jemand fabuliert auf seiner gitarre es zieht mich zum fenster der abend geht im mantel ohne sterne umarmt die fröstelnden alleen ich muss meine eigenen sterne machen bildausschnitt november ist an mich herangetreten die zeit ist ab handen gekommen im erdreich versickert ich höre schritte sie gingen vorüber lange bevor heide und kiefernschonung davonsegelten der halbzerfallene schuppen der bucklige apfelbaum auf der schwelle sitzend umschlinge ich meine knie halte mich an mir selber fest die stare flöten schluchzen trillern raspeln süßholz oder sind es die amseln sie erlösen mich jeden abend nistet da ein verwandter geschwistervogel trägt er ein federkleid flieerbeerschattig fliegt er davon gebe ich ihn frei was wird aus mir ohne glanz ohne gefieder ohne den großen gesang ohne seele wohin fliegt sie in wärmere länder zu anderen sternen weiß es jemand |